Ganzheitliche Ernährung

Veröffentlicht am 7. Juli 2026 um 07:00

Wir sind nicht nur das, was wir essen – wir sind auch Teil dessen, was wir wieder zurückgeben

Jeder Bissen Nahrung wird Teil unseres Körpers. Gleichzeitig beeinflusst jede Entscheidung, die wir beim Einkauf und bei der Ernährung treffen, die Qualität der Böden, des Wassers und der natürlichen Kreisläufe, aus denen unsere zukünftige Nahrung entsteht. Gesundheit beginnt deshalb nicht erst auf dem Teller, sondern bereits im Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur.

Unsere Ernährung versorgt uns nicht nur mit Energie, sondern liefert die Bausteine für jede einzelne Zelle, jeden Gedanken, jede Bewegung und jeden Regenerationsprozess. Dabei wird oft zwischen Makro- und Mikronährstoffen unterschieden. Beide sind essenziell für unser Leben, doch ihre Aufgaben unterscheiden sich grundlegend.

Gleichzeitig lohnt sich ein Blick auf das grosse Ganze: Ernährung ist nicht nur ein linearer Prozess von der Nahrung zum Menschen. Sie ist Teil eines natürlichen Kreislaufs. Alles, was wir konsumieren, wird letztlich wieder Teil der Umwelt und fliesst in vielfältiger Form zurück in die Ökosysteme, aus denen unsere Nahrung entsteht. Betrachtet man diesen Kreislauf bildlich als Torus, eine Form, in der Energie und Materie kontinuierlich zirkulieren, wird deutlich, weshalb die Qualität unserer Ernährung weitreichende Bedeutung hat.


Makronährstoffe – der Treibstoff unseres Körpers

Zu den Makronährstoffen gehören Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweisse). Sie bilden den Hauptbestandteil unserer Nahrung und liefern die Energie, die unser Körper täglich benötigt.

Kohlenhydrate dienen vor allem als schnelle Energiequelle.

Fette liefern langfristige Energie und sind wichtig für Hormone, Zellmembranen und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.

Proteine sind die Baustoffe unseres Körpers und werden für Muskeln, Organe, Enzyme und zahlreiche Stoffwechselprozesse benötigt.

Ohne Makronährstoffe könnten wir weder denken noch handeln. Sie versorgen unseren Organismus mit der Energie, die jede Körperfunktion antreibt.


Mikronährstoffe – kleine Stoffe mit grosser Wirkung

Während Makronährstoffe als Energielieferanten dienen, übernehmen Mikronährstoffe andere lebenswichtige Aufgaben. Sie liefern selbst kaum oder keine Energie, ermöglichen jedoch erst, dass die Makronährstoffe sinnvoll genutzt werden können.

Mikronährstoffe sind an Tausenden biochemischen Prozessen beteiligt. Sie unterstützen das Immunsystem, den Zellschutz, die Nervenfunktion, die Blutbildung, die Hormonproduktion und den Energiestoffwechsel.

Da viele Mikronährstoffe vom Körper nicht oder nur in unzureichender Menge selbst hergestellt werden können, müssen sie regelmässig über die Nahrung aufgenommen werden. Aus diesem Grund werden sie als essenziell bezeichnet.

Die wichtigsten Mikronährstoffe

Mikronährstoffe werden in zwei Hauptgruppen unterteilt:

Vitamine sind organische Verbindungen, die für zahlreiche Stoffwechselvorgänge unverzichtbar sind. Dazu gehören beispielsweise:

Vitamin A für Sehkraft und Zellgesundheit

Vitamin C für das Immunsystem

Vitamin D für Knochen und Immunsystem

B-Vitamine für Nerven und Energiegewinnung

Vitamin E als Antioxidans

Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe sind anorganische Stoffe und werden weiter unterteilt in:

Mengenelemente

Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor

Spurenelemente

Eisen, Zink, Selen, Kupfer, Jod

Obwohl Spurenelemente nur in sehr kleinen Mengen benötigt werden, sind sie für die Gesundheit unverzichtbar. Bereits geringe Defizite können sich auf Leistungsfähigkeit, Immunsystem und Wohlbefinden auswirken.

Wo sind Mikronährstoffe enthalten?

Mikronährstoffe finden sich in nahezu allen natürlichen Lebensmitteln. Besonders reichhaltige Quellen sind:

Frisches Gemüse, Früchte und Beeren, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, Kräuter und Gewürze- wenn diese in der Vollreife geerntet werden. Viele Lebensmittel werden wegen langen Transportwegen nicht reif geerntet. 

Dabei gilt: Kein einzelnes Lebensmittel enthält alle Nährstoffe in optimaler Menge. Erst die Vielfalt macht eine ausgewogene Versorgung möglich.

Auch in tierischen Produkten finden sich Mikronährstoffe. Ich empfinde diese Ernährung jedoch nicht als lebensfreundlich und essentiell für mich.


Warum die Qualität der Lebensmittel entscheidend ist

Nicht nur die Auswahl der Lebensmittel spielt eine Rolle, sondern auch deren Qualität.

Je frischer und naturbelassener ein Lebensmittel ist, desto höher ist in der Regel sein Gehalt an wertvollen Nährstoffen. Durch industrielle Verarbeitung, lange Lagerzeiten, Transportwege und intensive Verarbeitungsschritte können Vitamine, Mineralstoffe und andere empfindliche Stoffe verloren gehen.

Ein Apfel direkt vom Baum enthält oft ein anderes Nährstoffprofil als ein stark verarbeitetes Produkt mit Apfelgeschmack. Dasselbe gilt für Gemüse, Getreide oder tierische Produkte.

Wer sich möglichst naturbelassen ernährt, versorgt seinen Körper daher nicht nur mit Kalorien, sondern mit einer höheren Nährstoffdichte.

Viele denken, dass die Spritzmittel einfach abgewaschen werden können. Ja, womit denn? Mit Wasser, das durch den ganzen Wasserkreislauf auch schon alles mögliche in sich trägt?

Spannend oder? 

Unsere Körper sind sehr intelligent und haben sich über die Jahre angepasst. Und auch sonst werden wir geführt, wenn wir bereit dazu sind. 
Unsere Erde besteht zu einem grossen Teil aus Wasser und die Sonne, die uns jeden Tag begleitet, vermag sehr viel zu energetisieren, transformieren und zu harmonisieren.
Auch wir bestehen zu einem grossen Teil aus Wasser- die Sonne kann helfen. Spannend auch hier wieder die Sonnencreme. Findest du auch?


Ernährung als Torus – alles kehrt in den Kreislauf zurück

Betrachtet man die Natur genauer, erkennt man, dass sie nach dem Prinzip geschlossener Kreisläufe funktioniert. In vielen ganzheitlichen, biologischen und systemischen Betrachtungsweisen wird dieses Prinzip durch die Form des Torus symbolisiert.

Ein Torus beschreibt einen fortlaufenden Kreislauf von Aufnahme, Transformation und Rückführung. Genau das geschieht auch in der Natur:

Der Boden nährt die Pflanzen. Die Pflanzen nähren Tiere und Menschen. Organische Stoffe gelangen wieder zurück in die Erde, nähren Mikroorganismen und schaffen die Grundlage für neues Wachstum.
Was wir heute in die Umwelt einbringen, beeinflusst die Qualität der Nahrung von morgen.
Wenn Böden ausgelaugt werden, Gewässer belastet sind oder Produktionsweisen die natürlichen Kreisläufe stören, wirkt sich dies langfristig auf die Qualität unserer Lebensmittel aus. Umgekehrt tragen gesunde Böden, biologische Vielfalt und nachhaltige Landwirtschaft dazu bei, nährstoffreiche Nahrung hervorzubringen.
Aus dieser Perspektive wird hochwertige Ernährung zu einer logischen Konsequenz. Denn alles, was wir konsumieren, wird früher oder später wieder Teil des Kreislaufs. Die Qualität dessen, was wir heute wählen, beeinflusst die Qualität dessen, was morgen wächst.
Wer also qualitativ hochwertige, naturbelassene und nachhaltig produzierte Lebensmittel bevorzugt, unterstützt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die Gesundheit des gesamten Systems, das uns ernährt. In diesem Sinne essen wir nicht nur für uns selbst – wir gestalten mit jeder Mahlzeit die Zukunft unserer Nahrung mit.


Gesundheit beginnt im Kreislauf

Unsere Ernährung endet nicht bei der Verdauung. Sie ist Teil eines grösseren Systems, in dem Mensch, Natur und Umwelt miteinander verbunden sind. Die Qualität dessen, was wir konsumieren, beeinflusst langfristig die Qualität dessen, was wieder wächst und auf unseren Tellern landet.

Makronährstoffe liefern die Energie für unser Leben. Mikronährstoffe ermöglichen die unzähligen Prozesse, die Gesundheit überhaupt erst möglich machen. Und die bewusste Wahl hochwertiger Lebensmittel stärkt nicht nur unseren Körper, sondern unterstützt auch die natürlichen Kreisläufe, von denen wir alle abhängig sind.


Wer Ernährung ganzheitlich betrachtet, erkennt:

Jede Mahlzeit ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Sie ist eine Investition in die eigene Gesundheit und gleichzeitig ein Beitrag zu dem Kreislauf, der uns alle trägt. Denn wir sind nicht nur das, was wir essen, wir sind auch Teil dessen, was wir wieder zurückgeben und all eins, miteinander verbunden.


Frequenz und Unterhaltung

Zudem kommt es nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch in welcher Frequenz wir es essen und in welcher Frequenz die Nahrung zubereitet wurde.
Du kannst noch so hochwertige Lebensmittel einkaufen, sie können dir dennoch indirekt niedrigschwingende Energien bringen.
Wir wissen, dass alles Energie ist. Du kannst also deine Nahrung energetisieren- hochschwingend und niedrigschwingend. 

Wie geht es dir, wenn du kochst? Wie bereitest du deine Nahrung zu?
Im Stress? Wütend? Oder voller Dankbarkeit und Freude?
All das wirkt sich auf deine Lebensmittel aus.
Wie sieht es am Tisch aus? Mit welchen Menschen isst du? Oder isst du alleine, vor dem Bildschirm? 

Wir kennen Sätze wie: "Das liegt mir auf dem Magen."
"Das konnte ich nicht schlucken." 
"Das konnte ich nicht verdauen." 
Und so weiter.

Bei der Nahrungsaufnahme gehen wir all das durch: Wir essen, kauen (auch hier- wir haben Zähne. Eine rein flüssige Ernährung ist keine dauerhafte Lösung), schlucken, verdauen und scheiden aus. 
Wenn wir uns hier mit destruktiven oder niedrigschwingenden Energien umgeben, essen wir all das mit- vielleicht dazu die ein oder andere Erinnerung bei dir auf.
Veganer und Vegetarier haben das schon erkannt- man isst nicht nur Fleisch, man isst alles, was das Tier erlebt hat; Gefangenschaft, Stress, das Futter, die Angst und so weiter.

So bleiben viele Menschen krank und in den dazugehörigen Systemen- denn Unterhaltung heisst nichts anderes als unten halten, also die Schwingung und Frequenz unten halten. Und kranke Menschen bringen bestimmten Systemen Geld.

Vielleicht ist es deshalb so normal geworden, während Unterhaltungsprogrammen zu essen und meist ist auch hier die Qualität eher niedrig.

 

So ging es uns

s ist gar nicht so einfach, hochwertige Produkte zu finden, die uns geben, was unser wunderglaublicher Körper hier braucht. Uns kamen die Lebensmittel oft leer vor- nicht nur kalorientechnisch. 
In unserer Familie essen wir gemischt und das ist gar nicht so kompliziert, wie es uns am Anfang schien.
Für die Umstellung zu einer Fleischlosen Ernährung habe ich mir Zeit gelassen und Schritt für Schritt ersetzt. Traditionen, Gewohnheiten und Gelüste müssen nicht von heute auf morgen ersetzt werden. Unser Sohn hingegen hat von einem Tag auf den anderen auf Fleisch verzichtet. Auch Milch haben wir sehr bald ersetzt- jedoch brauchten wir für die Milchprodukte wieder etwas mehr Zeit und die Zeit darf man sich auch lassen. 

Eine mögliche Lösung

Gemüse und Früchte sind sicher aus dem eigenen Garten (in Bio oder Demeter Qualität) die beste Lösung- denn so wird dieses bereits mit deiner Information informiert.
Wenn du keinen eigenen Garten hast, ist dennoch Bio und Demeter eine wunderbare Lösung.

Viele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, die leider oft synthetisch hergestellt werden und nicht in der Synergie der Natur wirken. Da passiert es schnell, dass du viele Kapseln und Tabletten oder Pülverchen zu dir nimmst, damit dein Körper durch das eine Produkt das andere besser aufnehmen kann.

Wir stiessen auf Cellagon. Das ist ein flüssiges Nährstoffkonzentrat, welches unseren Körpern das bietet, was sie brauchen und vor allem, was sie auch verwerten können. 
Lies dich am Besten selbst durch, wenn dich das Thema angesprochen hat oder melde dich, wenn du Fragen zur ganzheitlichen Ernährung hast. Wir selbst konnten schon nach kurzer Zeit einen gesundheitlichen Unterschied feststellen.

Zum Cellagon dürfen wir dir einen Gutscheincode mitgeben. Damit sparst du sogar noch 10.- auf deine erste Bestellung ab 100.-
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Wir wünschen dir beste Gesundheit und alles Liebe

Ramona & Christoph