Wir sind perfekt designt vom Universum
Um das Wachstum während der Schwangerschaft zu gewährleisten und dennoch beweglich zu bleiben bei der Geburt, sind unsere Schädelknochen noch nicht fest miteinander verwachsen.
Babys kommen mit mehreren sogenannten Fontanellen zur Welt- die Lücke zwischen den Schädelknochen.
Die Fontanelle, die wir am ehesten sehen und fühlen können, ist die Stirnfontanelle, die sich oben auf der Stirn befindet. Bei ganz kleinen Babys kann man die Fontanelle und den Puls darin am besten sehen.
Die Fontanellen sind, auch wenn sie weich sind, gut geschützt durch eine Membran.
Mit etwa 1 bis 1,5 Jahren verschliessen sich die Fontanellen ganz natürlich. So auch die Stirn mit den beiden seitlichen Scheitelbeinen und es entsteht sie sogenannte Pfeilnaht.
Nähte und Narben dürfen harmonisiert werden, damit sie nicht "stören".
Ich nehme wahr, dass sich da nicht nur die Schädelknochen verbinden, sondern auch die Zukunft (Stirn), unser mutiges und vertrauensvolles Voranschreiten, mit unseren weiblichen und männlichen Energien, mit all ihren wunderglaublichen Qualitäten (Scheitelbeine).
Auch die Chakren werden in diesem Prozess miteingebunden; das Stirnchakra (drittes Auge) welches unter anderem für Thelepthie, Hellsehen, höhere Führung und Klahrheit steht.
Und das Kronenchakra, durch welches wir uns mit dem göttlichen, universellem Bewusstsein und unserem hohen Selbst verbinden können.
Nebst den 7 innerkörperlichen Hauptchakren gibt es weitere Chakren im Körper und ausserhalb. Zu diesem Thema geht es zusätzlich um unsere Handchakren, die eng mit unserem Zentrum, unserem Herzchakra verbunden sind. Unsere Hände sind eine Erweiterung/ Verlängerung unseres Herzchakras, sodass die reine göttliche Liebe und universelles Bewusstsein durch sie hindurch fliessen können.
Du merkst sicher schon, wieviel "Schaden" ein unbewusster Mensch einem Baby mit offenen Fontanellen anrichten kann. Zum einen durch allerlei eigener Themen, Blockaden und Ängsten. Zum anderen durch Angst, die Fontanelle zu verletzen, Eckel durch die Fontanelle und die Angst, dass andere Menschen, die das Baby halten, zu wenig acht auf das Köpfchen geben.
Es bleibt nicht im Babyalter, denn die Schädelnähte/ -Narben bleiben und können durch streicheln am Kopf, Segnungen, Taufen usw. auch später noch gestört werden (dasselbe beim Bauchnabel).
Stell dir mal vor, welche Glaubenssätze, Blockaden und Ängste dadurch in diesem wundervollen Raum erschaffen werden können.
Hier nur einige Beispiele:
✨ "Ich habe kein Vertrauen in meine Mitmenschen."
✨ "Ich eckel mich vor mir selbst/ kann mich nicht anschauen/ muss meinen Kopf verdecken."
✨ "Wieso komme ich nicht voran?"
✨ Eine ablehnende Haltung gegenüber den männlichen oder weiblichen Qualitäten, wenn ein Baby über den Kopf gestreichelt wird und erzählt wird wie brav Mädchen oder stark Jungen doch sind.
✨ Eine unbewusste Ablehnung gegenüber anderen Familienmitgliedern.
✨ Das Gefühl alles falsch zu machen, weil die Oma kein Vertrauen in die Mutter oder den Vater hatte.
Was kannst du also tun?
Wenn du ein sehr bewusster Mensch bist, hat es sicher während des Lesens bereits begonnen, zu arbeiten.
Aus dem göttlichen Raum stellt sich dir diese Heilung zur Verfügung
♥️ Atme tief durch
♥️ Schöpferbewusstsein
♥️ Intention: "Ich öffene den heiligen Raum meiner Fontanellen. Ich transformiere alle destruktiven Glaubenssätze, Blockaden, Ängste und Traumata, die mir andere Menschen mitgegeben haben, in Liebe jetzt."
Durch die Transformation wird der Raum ganz automatisch vom Unbewussten und Destruktiven befreit und mit der göttlichen Liebe gefüllt. Es kann sein, dass du Glaubenssätze, Blockaden, Ängste oder Traumata bewusst wahrnimmst und erkennst, wo sie dir in deinem Leben noch begegnet sind.
Lass es fliessen.
♥️ Intention: "Ich harmonisiere alle Nähte/ Narben an meinem Schädel, in Liebe jetzt."
Nimm wahr und geniesse.
♥️ Kehre in Dankbarkeit und in deinem Tempo zurück ins Hier und Jetzt.
♥️ Schön, dass es dich gibt
Wenn du diese Heilung nicht selbst durchführen kannst oder möchtest, darfst du dich gerne bei mir melden oder darauf vertrauen, dass du den/ die für dich richtige/n Heiler/in findest.
Von Herz zu Herz
Ramona